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TSV Ottobeuren

Frauen- und Mädchenfussball

B-Mädchen

B-Juniorinnen - Landesliga

 B Mädels

Allgemeine Informationen

 

Alter U17
Trainer Thomas Stocker
Kontakt bm@tsvo-frauenfussball.de
Trainingszeiten Di und Do 18:45 Uhr - 20:15 Uhr 
Trainingsplatz Kunstrasenplatz Ottobeuren

B-Mädchen BFV Infos

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B-Mädchen Berichte

Glückliches Unentschieden

Im letzten Punktspiel der Vorrunde holten die B-Juniorinnen des TSV Ottoburen am Ende ein glückliches 1:1 Unentschieden beim FC Ergolding. Wir sind nicht tieftraurig, aber auch nicht in der Stimmung Luftsprünge zu machen, so die ersten Worte des Trainers nach dem Spiel.

Erneut stark ersatzgeschwächt reiste man früh am Sonntagmorgen nach Ergolding.

Auch mit dabei waren wieder einige C-JuniorenSpielerinnen. Die machen in ihren jungen Jahren ihre Sache perfekt und sind nicht mehr wegzudenken so Trainer Thomas Stocker

Der TSV tat sich in den ersten 10 Minuten schwer sauber von hinten heraus zu spielen, da sie frühzeitig angelaufen wurden. So blieben lange Bälle häufig das einzige, jedoch unbrauchbare Mittel. Das Spiel ohne Ball war einfach nicht gut genug in dieser Phase, auch die Umstellung von Kunstrasen auf Rasen bereitete dem TSV Schwierigkeiten.

Ab der 15. Minute wurden die Gäste etwas gefährlicher und hatten mehr Ballbesitz und Spielanteile, hätten aber die eine oder andere Aktion besser ausspielen können. In der 25. Minute dann wie in der Vorwoche eine Schocksituation für die Gäste. Selina Pohl musste mit einer Schulterverletzung nach einem Foul ausgewechselt werden. Tabea Röck erlöste in der 36. Minute ihre Mannschaft nach einem satten 16 MeterSchuss zum 0:1. Dieser knappe Vorsprung wurde bis zur Halbzeit verteidigt.

In der zweiten Halbzeit war es umgekehrt. Ergoldingerarbeitete sich die besseren Tormöglichkeiten, der TSV stand defensiv unter Druck. In der 57. Minute fiel der verdiente Ausgleichstreffer. Nur wenige Minuten später hatte der FC zwei große Möglichkeiten das Spiel zu entscheiden. Diese wurden aber kläglich, aber zum Glück des TSV vergeben. In einer hektischen Schlussphase, mit Chancen auf beiden Seiten konnte keiner Mannschaft mehr ein weiteres Tor gelingen, sodass die Partie mit dem Endstand von 1:1 abgepfiffen wurde.

Torhüterin verhindert eine höhere Niederlage

Eine starke kämpferische Leistung mit einigen sehr guten spielerischen Akzenten hat für den TSV Ottobeuren gegen den Tabellenführer nicht gereicht. Mit 3:0 gewann der SV Frauenbiburg in Ottobeuren.

Die Gäste hatten in der Anfangsphase Probleme mit beherzt kämpfenden Gastgebern. Allen voran Keeperin Amelie Bail hielt ihre Mannschaft mit Paraden im Rennen. Doch nur sehr wenige Entlastungsangriffe erfolgten auf das Frauenbiburger Tor – meist war bereits an der Strafraumgrenze die Gefahr gebannt. Die Gäste waren über die gesamte Partie Spiel bestimmend, mussten aber bis zur 27. Minute Geduld bewahren, ehe Sie mit 0:1 in Führung gingen. In der 30.Minute dann eine Schrecksekunde für den TSVO, als sich Leonie Rothermel nach einem harmlosen Zweikampf am Ellenbogen verletzte und sofort ins Krankenhaus musste.

In der zweiten Halbzeit zeigten die Gäste weiter ihre Offensivqualitäten und erhöhten in der 44. Minute durch ein klares Abseitstor auf 0:2.

Ottobeuren versuchte weiterhin um jeden Ball zu kämpfen und steckte nie auf.  

In vielen Fällen fehlte den Ottobeurer jedoch - wie so oft - der letzte Pass. Die Gäste hatten noch einige sehr gute Gelegenheiten, scheiterten aber immer wieder an den sehr guten Reflexen von Amelie Bail. Doch auch Sie kann nicht alle Tore verhindern. Frauenbiburg traf in der 60. Minute zum 0:3 Endstand.

Trotz der Niederlage zeigten sich die Ottobeurer verbessert. Die vom Trainer Stocker Thomas im Vorfeld geforderte Bereitschaft und Aggressivität brachten sie auf den Platz. Mit etwas mehr Glück hätte auch das Ergebnis knapper ausfallen können.

Nächsten Sonntag geht es zum Nachholspiel nach Ergolding, dort müssen wir unsere Grundordnung beibehalten, uns taktisch diszipliniert verhalten und zugleich Einsatzfreude auf dem Platz zeigen, dann werden wir auch erfolgreich sein.

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Ottobeurer Schneedrama

Der Wetterbericht hatte so einiges erahnen lassen. In Ottobeuren war in der Nacht Schneefall vorhergesagt worden, bei Temperaturen knapp über demGefrierpunkt.

Die Gäste aus Forstern hatten eine lange Anreise, drangen darauf zu spielen und hatten kein Verständnis dafür, das Spiel abzusagen. Obwohl sie schon vorab über die Platzverhältnisse Bescheid wussten, wollten sie die Reise antreten. 

Fünf Zentimeter Schnee lagen auf dem Feld, allerhand Hilfsmittel wurden eingesetzt um wenigstens die Seiten-, Strafraum und Torlinien des Spielfelds freizubekommen, nachdem der Schiedsrichter Burhan Secginnach langem hin und her entschied das Spiel anzupfeifen.

Fußball hatte das nichts zu tun und keinen Vorwurf an das Team so die Worte des Trainers Stocker nach dem Spiel, das 0:4 verloren wurde.

Alle 4 Gegentore fielen in der ersten Spielhälfte zwischen der 24.Minute und der 38. Minute. Nach der Halbzeit blieb es eine Rutschpartie auf beiden Seiten ohne große Höhepunkte. 

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Gut gespielt, trotzdem verloren

Im vierten Heimspiel in Folge musste sich die Elf von Trainer Thomas Stocker gegen den TSV Vilsern knapp mit 0:1 geschlagen geben. Mehr Chancen und mehr Spielanteile gab es auf Seiten der Ottobeurer zu verzeichnen, aber am Ende trifft der TSV Vilsern mit seiner einzigen richtigen Gelegenheit zum 1:0 Siegtreffer. Für die Juniorinnen aus Ottobeuren war es „ein extrem bitterer Nachmittag“, denn sie haben ein tolles Spiel gezeigt, aber leider verloren. 

Das Resultat nach 80 Minuten spiegelt aber nicht den Spielverlauf wieder. Tatsächlich spielten die Ottobeurergefällig und wären um ein Haar ideal in die Partie gestartet. Doch Anna Schlauch scheiterte nach guter Einzelleistung am Pfosten, Franziska Rauh wurde ein Tor aus angeblicher Abseitsposition aberkannt und Nina Bayer scheiterte an der guten Torhüterin der Gäste.

Ansonsten ließ der starke Defensivverbund der Gästenichts weiter anbrennen. Der TSV Vilsern stand sehr tief in der eigenen Hälfte und versuchte mit schnellenKontern gefährliche Aktionen zu kreieren. Aber auch die Ottobeurer Hintermannschaft, angetrieben von der guten Hannah Brenner stand sicher und hatten alles im Griff.

So blieb es bis zum Halbzeitpfiff des klasse leitenden Schiedsrichters Franz Coppolino beim 0:0.

Auch die zweite Halbzeit begann wie die erste: Die Heimelf machte sofort wieder Druck und zwang die Gäste zu Fehlern. 

Nach einer guten Kombination über drei Stationen stand die Gäste Stürmerin plötzlich frei vor der Ottobeurer Torhüterin, ließ ihr keine Chance und erzielte somit das 0:1.

Ein paar Minuten später hatte dann Vilsern das 0:2 auf dem Fuß, doch Keeperin des TSVO Amelie Bail rettete diesmal mit einer Glanztat.Im weiteren Spielverlauf merkte man dann, dass das auf beiden Seiten sehr intensiv geführte Spiel viel Kraft gekostet hatte und die Torchancen wurden weniger.

In der noch verbleibenden Zeit versuchte die Heimelf noch mal alles, hatte mit Sarah Link noch eine 100 prozentige Torchance, doch mit Cleverness und etwas Glück rettete der TSV Vilsern die knappe Führung ins Ziel.

„Den Spielerinnen kann man heute keinen Vorwurf machen. Jede Einzelne hat heute die Vorgaben des Trainers gut umgesetzt, aber manchmal gibt es solche Tage, wo die Pille einfach nicht ins Tor will“.

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Nur ein Unentschieden

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Nicht verloren - aber auch den fest eingeplanten Dreier nicht geholt. Das ist das Fazit eines guten Spiels zwischen den B-Juniorinnen des TSV Ottobeuren und dem     FFC Wacker München II. Der Ersatzgeschwächte TSV begann druckvoll undtte bei zwei glasklaren Chancen zu Beginn des Spiels gleich für klare Verhältnisse sorgen können...

„Wer sie vorne nicht macht, kriegt sie hinten rein“ – Diese alte Fußballweisheit passte auch zum Spiel.

Ottobeuren ließ Wacker zu viel Platz zum Kombinieren und bekam in der 21. Minute das 0:1. Der Rückstand brachte den TSV nicht aus der Ruhe, spielte taktisch klug weiter und drängte auf den Ausgleichstreffer. Mit dem knappen 0:1 ging eaber dann auch in die verdiente Halbzeitpause.

Für die Zweite Hälfte hatte man sich nun viel vorgenommen. Zunehmend übernahm man nun bei leichtem Rückenwind die Initiative und fuhr einen Angriff nach dem anderen. Tabea Röck schaltete in der 44. Minute am schnellsten und markierte den verdienten Ausgleichstreffer. Nur10 Minuten später ein erneuter Rückschlag für den TSV. Die Gäste nutzten ein Missverständnis zwischen Torhüterin und Abwehrspielerin aus und konnten unbedrängt zum 1:2 einschieben.Das Spiel wurde härter und bissiger und es kam dann zu einigen hitzigen Rudelbildungen. Die Nerven lagen bei einigen Spielern etwas blank. Anna Schlauch entschärfte die Situation, verwandelte in der 60. Minute einen direkt getreten Freistoß unhaltbar ins rechte obere Kreuz Eck zum erneuten Ausgleichstreffer.

Leider war das Glück wieder einmal nicht auf Seite des TSV, denn einige sehr gute Chancen wurden danach noch liegen gelassen. Positiv für das Team ist es, zweimal einen Rückstand aufgeholt, sich nicht aufgegeben und immer weiter gekämpft zu haben.