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TSV Ottobeuren

Frauen- und Mädchenfussball

B-Mädchen

B-Juniorinnen - Bezirksliga Süd

 Mannschaftfoto Mädels

Allgemeine Informationen

 

Alter U17
Trainer Jacqueline Jeske, Sandra Rothärmel, Verena Schmidbauer, Paula Muschik, Kristina Jilek
Kontakt bm@tsvo-frauenfussball.de
Trainingszeiten Mo und Do 17:45 Uhr - 19:15 Uhr 
Trainingsplatz Mo: Günzplatz Ottobeuren, Do: Kunstrasenplatz Ottobeuren

B-Mädchen BFV Infos

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B-Mädchen Berichte

Ottobeurer Schneedrama

Der Wetterbericht hatte so einiges erahnen lassen. In Ottobeuren war in der Nacht Schneefall vorhergesagt worden, bei Temperaturen knapp über demGefrierpunkt.

Die Gäste aus Forstern hatten eine lange Anreise, drangen darauf zu spielen und hatten kein Verständnis dafür, das Spiel abzusagen. Obwohl sie schon vorab über die Platzverhältnisse Bescheid wussten, wollten sie die Reise antreten. 

Fünf Zentimeter Schnee lagen auf dem Feld, allerhand Hilfsmittel wurden eingesetzt um wenigstens die Seiten-, Strafraum und Torlinien des Spielfelds freizubekommen, nachdem der Schiedsrichter Burhan Secginnach langem hin und her entschied das Spiel anzupfeifen.

Fußball hatte das nichts zu tun und keinen Vorwurf an das Team so die Worte des Trainers Stocker nach dem Spiel, das 0:4 verloren wurde.

Alle 4 Gegentore fielen in der ersten Spielhälfte zwischen der 24.Minute und der 38. Minute. Nach der Halbzeit blieb es eine Rutschpartie auf beiden Seiten ohne große Höhepunkte. 

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Gut gespielt, trotzdem verloren

Im vierten Heimspiel in Folge musste sich die Elf von Trainer Thomas Stocker gegen den TSV Vilsern knapp mit 0:1 geschlagen geben. Mehr Chancen und mehr Spielanteile gab es auf Seiten der Ottobeurer zu verzeichnen, aber am Ende trifft der TSV Vilsern mit seiner einzigen richtigen Gelegenheit zum 1:0 Siegtreffer. Für die Juniorinnen aus Ottobeuren war es „ein extrem bitterer Nachmittag“, denn sie haben ein tolles Spiel gezeigt, aber leider verloren. 

Das Resultat nach 80 Minuten spiegelt aber nicht den Spielverlauf wieder. Tatsächlich spielten die Ottobeurergefällig und wären um ein Haar ideal in die Partie gestartet. Doch Anna Schlauch scheiterte nach guter Einzelleistung am Pfosten, Franziska Rauh wurde ein Tor aus angeblicher Abseitsposition aberkannt und Nina Bayer scheiterte an der guten Torhüterin der Gäste.

Ansonsten ließ der starke Defensivverbund der Gästenichts weiter anbrennen. Der TSV Vilsern stand sehr tief in der eigenen Hälfte und versuchte mit schnellenKontern gefährliche Aktionen zu kreieren. Aber auch die Ottobeurer Hintermannschaft, angetrieben von der guten Hannah Brenner stand sicher und hatten alles im Griff.

So blieb es bis zum Halbzeitpfiff des klasse leitenden Schiedsrichters Franz Coppolino beim 0:0.

Auch die zweite Halbzeit begann wie die erste: Die Heimelf machte sofort wieder Druck und zwang die Gäste zu Fehlern. 

Nach einer guten Kombination über drei Stationen stand die Gäste Stürmerin plötzlich frei vor der Ottobeurer Torhüterin, ließ ihr keine Chance und erzielte somit das 0:1.

Ein paar Minuten später hatte dann Vilsern das 0:2 auf dem Fuß, doch Keeperin des TSVO Amelie Bail rettete diesmal mit einer Glanztat.Im weiteren Spielverlauf merkte man dann, dass das auf beiden Seiten sehr intensiv geführte Spiel viel Kraft gekostet hatte und die Torchancen wurden weniger.

In der noch verbleibenden Zeit versuchte die Heimelf noch mal alles, hatte mit Sarah Link noch eine 100 prozentige Torchance, doch mit Cleverness und etwas Glück rettete der TSV Vilsern die knappe Führung ins Ziel.

„Den Spielerinnen kann man heute keinen Vorwurf machen. Jede Einzelne hat heute die Vorgaben des Trainers gut umgesetzt, aber manchmal gibt es solche Tage, wo die Pille einfach nicht ins Tor will“.

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Nur ein Unentschieden

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Nicht verloren - aber auch den fest eingeplanten Dreier nicht geholt. Das ist das Fazit eines guten Spiels zwischen den B-Juniorinnen des TSV Ottobeuren und dem     FFC Wacker München II. Der Ersatzgeschwächte TSV begann druckvoll undtte bei zwei glasklaren Chancen zu Beginn des Spiels gleich für klare Verhältnisse sorgen können...

„Wer sie vorne nicht macht, kriegt sie hinten rein“ – Diese alte Fußballweisheit passte auch zum Spiel.

Ottobeuren ließ Wacker zu viel Platz zum Kombinieren und bekam in der 21. Minute das 0:1. Der Rückstand brachte den TSV nicht aus der Ruhe, spielte taktisch klug weiter und drängte auf den Ausgleichstreffer. Mit dem knappen 0:1 ging eaber dann auch in die verdiente Halbzeitpause.

Für die Zweite Hälfte hatte man sich nun viel vorgenommen. Zunehmend übernahm man nun bei leichtem Rückenwind die Initiative und fuhr einen Angriff nach dem anderen. Tabea Röck schaltete in der 44. Minute am schnellsten und markierte den verdienten Ausgleichstreffer. Nur10 Minuten später ein erneuter Rückschlag für den TSV. Die Gäste nutzten ein Missverständnis zwischen Torhüterin und Abwehrspielerin aus und konnten unbedrängt zum 1:2 einschieben.Das Spiel wurde härter und bissiger und es kam dann zu einigen hitzigen Rudelbildungen. Die Nerven lagen bei einigen Spielern etwas blank. Anna Schlauch entschärfte die Situation, verwandelte in der 60. Minute einen direkt getreten Freistoß unhaltbar ins rechte obere Kreuz Eck zum erneuten Ausgleichstreffer.

Leider war das Glück wieder einmal nicht auf Seite des TSV, denn einige sehr gute Chancen wurden danach noch liegen gelassen. Positiv für das Team ist es, zweimal einen Rückstand aufgeholt, sich nicht aufgegeben und immer weiter gekämpft zu haben.

Verdient verloren

Einen gebrauchten Tag erlebten die Ottobeurer B-Juniorinnen beim Nachholspiel gegen Schwaben Augsburg II. Beim neuen Tabellenzweiten standen sie am Ende ohne Punkte da. „Wir haben völlig verdient verloren“, sagte Trainer Thomas Stocker nach dem Spiel. Die Heimelf leistete sich zu viele technische Fehler, insbesondere die ansonsten so sattelfeste Defensive hatte nicht ihren besten Tag.Die Gäste aus Augsburg konnten durch ihre einfache Spielweise, Pass prallen lassen und hoher Ball nach vorne, immer wieder einen Weg über die Heimabwehr finden. Die Gäste hatten einige Großchancen in den ersten 20. Minuten, die aber alle von der gut aufgelegten Torhüterin Amelie Bail glänzend pariert wurden. In der 26. Minute war aber auch Sie geschlagen und Schwaben Augsburg ging verdient mit 0:1 in Führung.   

Nach dem Seitenwechsel erspielten sich die Gäste weiter einen leichten Feldvorteil und versuchten ihre Spielzüge zum Torabschluss zu bringen. Die Ottobeurer taten sich schwer, ihren Heimvorteil zu nutzen und kamen nicht mehr wirklich ins Spiel.

In der 61. Minute nutze Schwaben eine erneute Unaufmerksamkeit der Ottobeurer und erhöhte zum 0:2. Quasi mit dem Schlusspfiff fiel dann sogar noch das 0:3 für Schwaben Augsburg. 

Am kommenden Samstag trifft man bei einem erneuten Heimspiel auf den FFC Wacker München. Es ist klar, dass da unbedingt 3 Punkte benötigt werden, ansonsten wird es schwereinen Weg aus dem unteren Tabellenmittelfeld zu finden.

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Unentschieden im ersten Heimspiel

Voller Selbstvertrauen gingen die Spielerinnen des TSV Ottobeuren in das Spiel gegen den FC Ingolstadt II und mussten am Ende zufrieden sein, noch einen Punkt erzielt zu haben.

Die Ottobeurer  begannen stark und dominierten die ersten Minuten und gingen folgerichtig in der 11. Minute durch einen direkt getretenen Freistoß von Leonie Rothermel mit 1:0 in FührungEs folgten noch zwei gute Möglichkeiten ein weiteres Tor nachzulegen, um für einen sicheren Vorsprung zu sorgen. Diese blieben aber leider ungenutzt. 

Unverständlich, dass die Mannschaft nach 20 gespielten Minuten nun den Zugriff auf das Spiel verlor und die Gäste folgerichtig mehr Spielanteile erhielten. Zwingende Chancen konnten sich die Ingolstädter allerdings nicht erarbeiten. Mit dem knappen 1:0 ging es in die Pause.

Die Gäste kamen nach der Halbzeitbesser ins Spiel,wollten den Ausgleichtreffer und setzten die Ottobeurer Hintermannschaft unter Dauerdruck.Man ließin dieser Phase den Ingolstädtern zu viel Platz im Mittelfeld und war von Ihren Gegenspielerinnen zu weit weg. Auch das recht schlampige Passspiel missfiel Trainer Thomas Stocker. Dies rächte sich in der 48. Minute. Ingolstadt belohnte sich mit demverdienten Ausgleichstreffer. 

Das war wie ein Genickschlag für Ottobeuren. Es dauerte auch einige Minuten bis sich die Truppe wieder erholt hat.Beide Mannschaften hatten danach noch einige gute Möglichkeiten, am Ende blieb es aber beim 1:1 Unentschieden mit dem beide Teams leben können.