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TSV Ottobeuren

Frauen- und Mädchenfussball

Damen

Damen - Bezirksoberliga

 

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Allgemeine Informationen

Alter ab 16 Jahre
Trainer Carina Pelzl
Kontakt d1@tsvo-frauenfussball.de
Trainingszeiten

MO 19.30 Uhr - 21.00 Uhr - Kunstrasenplatz Ottobeuren

DO 19.30 Uhr - 21.00 Uhr - Günzplatz Ottobeuren

Hallentraining Montag 19.30 Uhr

Damen BFV Infos

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Damen Berichte

Ottobeurer Damen kassieren Heimpleite

Die Fußballerinnen des TSV Ottobeuren empfingen zum ersten Rückrundenspiel die Gäste aus Pfersee Augsburg. Wer auf die Tabelle schaut, dem war klar, dass dieses Spiel ein richtungsweisendes sein wird. Bei einem Sieg würden sich die Ottobeurerinnen an das obere Tabellendrittel anschließen können. 

Die Heimelf startete im gewohnten Tempo, was schon in der zweiten Minute mit einem Tor belohnt wurde. Hannah Ballwieser verwertete einen Abpraller der Torhüterin eiskalt zum 1:0. Kurze Zeit später war es Emilie Lecqoc, die einen super geführten Spielzug alleine vor der Torhüterin leider nicht versenken konnte. Nun fingen sich die Gäste wieder. Sie drückten Ottobeuren in die eigene Hälfte zurück und stellten den 1:1 Ausgleichstreffer her. Kurze Zeit später war es eine Ecke, die Pfersee zum 2:1 versenken konnte. Nach diesem Treffer wachte auch Ottobeuren wieder auf und fünf Minuten später war es wieder Hannah Ballwieser, die nach einem Weitschuss den 2:2 Halbzeitstand herstellte. 

In der Halbzeit wurde durch die Trainerin der Heimelf allen klar gemacht, dass es ein hartes Stück Arbeit sein wird, die Gäste in den Griff zu bekommen, da auch Augsburg verbissen kämpfte und keinen Millimeter nachgab. 

Doch schon mit Anpfiff der zweiten Spielhälfte gewann Pfersee die Oberhand. Sie drückten Ottobeuren in ihre eigene Spielhälfte zurück und den Damen des TSV O fehlten die nötigen Mittel, die Cleverness und auch der nötige Biss um sich aus der Umklammerung zu befreien. So gelang es den Augsburgern noch zwei weitere Tore zu erzielen und das Spiel mit 4:2 zu gewinnen.

"Die erste Spielhälfte war gut. Wir wussten uns zu wehren und bis auf ein kleines Tief Mitte der ersten Halbzeit hatten wir das Spiel im Griff. Nach der Pause fehlte uns der nötige Biss. Die Gäste hielten ihr Niveau hoch und wir verpassten es, zu gegebener Zeit in unser Spiel zurückzufinden und müssen jetzt die verdiente Niederlage leider in Kauf nehmen. Das nächste Rückrundenspiel und zugleich das letzte Spiel in 2018 findet am Samstag um 15.00 Uhr in Kempten statt."

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Deutlicher Sieg für die ottobeurer Fußballerinnen

Zum letzten Vorrundenspiel empfingen die Fußballerinnen des TSV Ottobeuren den SV Grasheim. Gegegen den derzeit eher im hinteren Tabellenbereich befindlichen Gegner wolte die Heimelf hier natürlich die Punkte in Ottobeuren behalten. Vor allem wollte man das Spiel in die Spitze kreativer gestalten und im Gegensatz zum letzten Spiel die Torchancen nutzen.

Schon von Beginn an sahen die Zuschauer einen tollen und temporeichen Fußball der Ottobeurer Damen. Es wurde unheimlich schnell kombiniert, das Verschieben sowie das Nachrücken klappten vorbildlich und man zeigte auf jeder einzelnen Position die Präsenz, die erwünscht wird. Der SV Grasheim schaffte es nicht, das Spiel des TSV O zu stören. Sie ließen der Heimelf zu viel Platz im Mittelfeld und Ottobeuren konnte ihr Spiel beliebig gestalten. So war es ein langer Ball von Hannah Ballwieser in den Laufweg von Jacqueline Jeske, die alleine vor der Torhüterin mustergültig auf Laura Reiche ablegte, die nur noch ins leere Tor schieben musste. Zehn Minuten später schaltete ottobeurens Torhüterin Paula Muschik schnell: sie warf den Ball sofort Richtung Mittelfeld und über konsequentes schnelles Rausrücken konnte Ottobeuren einen bilderbuchmäßigen Konter fahren. Jessica Barton spielte einen tollen Gassenpass auf Jacqueline Jeske die den Ball wieder alleine vor der Torhüterin quer auf Emilie Lecquoc ablegte und schon stand es 2:0. Grasheim hatte keine Möglichkeit, die Heimelf aufzuhalten. In der 39.igsten Minute war es ein Freistoß von 18 Metern, den Kristina Jilek eiskalt im kurzen Eck versenkte. Ottobeuren spielte weiter Katz und Maus mit den Gästen: Jessica Barton versenkte das Leder nach tollem Zusammenspiel mit Jacqueline Jeske zum 4:0. Kurz vor der Halbzeit konnte Sandra Rothermel per Kopfball nach getretener Ecke von Hannah Ballwieser den 5:0 Halbzeitstand herstellen.

Nach der Halbzeit wurde auf Seiten des TSV Ottobeuren kräftig durchgewechselt. Grasheim schaffte es durch ihre rohe Gangart jetzt öfter, in Ballbesitz zu kommen. Ottobeuren war durch die Auswechslungen etwas aus dem Rhythmus gebracht, doch nennenswerte Chancen konnten sich die Gäste nicht mehr erspielen. Den 6:0 Endstand stellte Anna Schlauch her und somit blieben die drei Punkte in Ottobeuren.

"Die erste Halbzeit war richtig stark. Die Damen spielten einen unglaublich schnellen Fußball. Wir ließen Grasheim laufen und zogen unser Spiel auf. Die Tore waren alle super rausgespielt und man hat die Chancen dieses Mal genutzt. Meine Ansprüche und Vorgaben wurden zu 100 % umgesetzt und die fünf Tore waren mehr als verdient. In der zweiten Spielhälfte habe ich viel gewechselt und somit kam leichte Unruhe ins Spiel. Die Damen ließen die zweite Halbzeit insgesamt etwas ruhiger angehen, was bei dem Spielstand aber in Ordnung war. Nächste Woche erwarten wir sodann zum ersten Rückrundenspiel den TSV Pfersee Augsburg und wollen hier alles in die Waagschale legen, um die drei Punkte in Ottobeuren zu behalten." so Carina Pelzl, Trainerin des TSV Ottobeuren

Nächstes Spiel

Samstag, 10. November 2018, 17 Uhr in Ottobeuren

Trotz zahlreicher Chancen nur ein Unentschieden

Für die Fußballdamen des TSV Ottobeuren ging es am Samstag zum ungeschlagenen Tabellenersten nach Biberbach. Mit einem ziemlich ausgedünnten Kader aufgrund arbeits- und krankheitsbedingter Abwesenheit machte man sich mit nur 12 Mann auf den Weg. Doch trotz der etwas kleinen Auswechselbank war das Ziel der Damen klar: Man will hier den Liganeuling ärgern und auch Punkte nach Ottobeuren entführen. 

Das Spiel begann sofort ziemlich rasant. Biberbach setzte mit ihrer 2-Ballkontakt-Taktik klare Akzente und machte das Spiel über ihre gute Mitte recht schnell. So war es auch der Gastgeber, der die erste Torchance hatte, doch diese blieb ungenützt. Ottobeuren fand nach kurzer Zeit schnell ins Spiel. Das Mittelfeld um Kapitänin Jessica Barton agierte schneller und ließ Biberbach immer weniger Platz und Zeit, den Ball in die Spitze zu spielen. Ottobeuren gewann langsam die Oberhand und es rollte Angriffswelle um Angriffswelle auf das Tor. Ein schön gespielter Gassenpass landete bei Jacqueline Jeske, die den Ball perfekt mitnahm, doch der Schuss landete leider am Pfosten. Durch schöne Spielzüge über Katja Rätsch hätte Ottobeuren mehrere Tore machen müssen, doch leider blieb jede Chance ungenützt. So war es, wie es kommen musste: Biberbach konnte durch ihre Torschützin mit perfekt getrenem Fernschuss gegen den Lauf von TSV O Türhüterin Paula Muschik den 1:0 Halbzeitstand erzielen.

In der Halbzeit war den Ottobeurerinnen klar, dass das 1:0 mehr als ärgerlich war, denn man war am Drücker und hätte eigentlich führen müssen. So war die Körpersprache in der zweiten Spielhälfte weiter auf Angriff gestellt. Ottobeuren machte so weiter, wie sie aufgehört hatten und drückten konstant auf das Tor der Gastgeber. Doch wieder wurden mehrere Chancen liegengelassen, bis Jessica Barton das 1:1 herstellen konnte. Der Jubel war riesig, doch Ottobeuren blieb hungrig. Sie wollten hier mehr als nur ein Unentschieden. Doch war es eine kleine Unstimmigkeit im Mittelfeld, die Biberbach ausnutzte und wieder war es die Stümerin der Heimelf die den Ball erneut im entfernten Torwarteck zum 2:1 versenkte. Die Führung der Gastgeber war in den Augen des TSV O mehr als ärgerlich. Doch das Spiel war noch nicht aus. Nach einer Ecke landete der Ball bei Hannah Ballwieser, die den Ball mit einem Weitschuss im Tor versenkte und in der 89igsten Minute den 2:2 Endstand herstellte.

"Die Erwartung an den Gastgeber war hoch, da sie bis jetzt als Liganeuling ja noch kein Spiel verloren haben. Wir waren alle von Anfang an heiß und wollten hier Punkte mitnehmen. Die Einstellung, der Wille und der Mannschaftsgeist war von Anfang an da und jede Einzelne hat heute super gespielt. Das Einzigste, was ich leider ankreiden muss, ist unsere sehr schlechte Chancenverwertung gewesen. Wir waren vor dem Tor einfach nicht kaltschnäuzig genug, denn sonst hätten wir hier 3, 4 oder mehr Tore machen müssen. Trotz der verlorenen zwei Punkte, war es ein tolles Spiel und eine tolle Mannschaftsleistung. So empfangen wir nächste Woche mit breiter Brust den SV Grasheim und wollen hier umsomehr die Punkte in Ottobeuren lassen." so die Trainerin des TSV Ottobeuren 

Nächstes Spiel:

Samstag, 10.11.2018, 17 Uhr in Ottobeuren gegen Grasheim

Glückliche drei Punkte durch Eigentor

Letzten Samstag hieß es: Heimspieltag der ottobeurer Fußballerinnen. Gegner waren die Gäste aus Batzenhofen-Hirblingen, die derzeit mit nur einem Punkt den letzten Tabellenplatz belegen. Trainerin Carina Pelzl machte ihrer Mannschaft schon vor dem Anpfiff klar, dass es hier kein Selbstläufer wird und man die drei Punkte bestimmt nicht im Vorbeigehen mitnehmen kann. 

Doch diese Mahnung nahmen die Damen des TSV O wohl nicht ernst. Die Zuschauer sahen ein verkorkstes Spiel der Damen. Die Bälle wurden leichtfertig vergeben und man stärkte mit der schlechten Spielweise das Selbstbewusstsein der Gäste. Diese kamen mit ihrer hohen Bälle nach vorne Taktik immer wieder gefährlich vor das Tor der Heimelf. Die erste Spielhälfte des TSV Ottobeuren war von unsicherem Fußball, schlechter läuferischer Leistung und zu leichten Ballverlusten geprägt. So kam es wie es kommen musste: kurz vor der Halbzeit erzielte Batzenhofen durch einen direkt getretenen Freistoß das 1:0. 

In der Halbzeit wurde den Damen des TSV O klargemacht, dass ab jetzt wieder Fußball gespielt wird und sich jeder am eigenen Riemen reißen muss, um hier die Punkte in Ottobeuren zu behalten. 

Schon ab Beginn der zweiten Spielhälfte war die Körpersprache der Heimelf anderst. Sie kamen besser ins Spiel und ließen Batzenhofen keine Chance mehr, vor das ottobeurer Tor zu kommen. Die Mädels starteten Angriff um Angriff doch es dauerte bis zur 62igsten Minute als ein schön geführter Spielzug bei Jessica Barton landete die den Ball aus 18 Metern im Tor versenkte und den Ausgleich herstellte. Bis zur 90igsten Minute drückte Ottobeuren die Gäste regelrecht in ihre Spielhälfte und Batzenhofen wusste kein Mittel, sich gegen den Druck der Heimelf zu wehren. Doch der Gastgeber scheiterte entweder am Pfosten, an der Latte oder über dem Tor. So war es in der 90igsten Minute ein Querschläger, den eine Batzenhofenerin per Kopfball im eigenen Tor versenkte und somit dem TSV O den 2:1 Heimsieg schenkte.

"Mich ärgert vor allem, dass die Souveränität und der Spielfluss, den man sich die letzten Spiele erarbeitet hat, heute nicht vorhanden war. Man fing quasi bei null an, war entweder zu überheblich oder nahm das Spiel anfangs zu leicht. In der zweiten Spielhälfte war es wenigstens ansatzweise so, wie wir alle uns das vorstellen. Am Ende war es ein geschenkter Sieg, aber auch solche Siege müssen sein und wir freuen uns über die drei Punkte. Nächste Woche darf es eine solch schlechte Phase nicht geben, da wir zum Tabellenersten und starken Liganeuling Biberbach müssen." 

Nächstes Spiel:

Samstag, 27.10.2018, 16 Uhr in Biberbach

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Zwei Spiele - drei Punkte

Am vergangenen Wochenende standen zwei wichtige Spiele der Ottobeurer Fußballdamen an. Schon am Freitag empfing man Landesligaabsteiger SV 29 Kempten. Der Heimelf war klar, dass es hier kein leichtes Spiel wird. Kempten war schon immer ein robuster Gegner und dazu kam natürlich noch, dass auch beim SV 29 langsam Siege hermussten, um aus dem Tabellenkeller zu kommen. 

So sahen die rund 40 Zuschauer ein recht kampfbetontes und zweikampflastiges Spiel. Keiner der beiden Teams wollte nachgeben und es ging vorerst mit einem 0:0 in die Halbzeit. Schon nach Wiederanpfiff gab es eine knifflige Torentscheidung für den TSV O: Eine Flanke der Gastgeber wurde von der Abwehr zum Torhüter geköpft, und Jacqueline Jeske nutzte ihre Chance, fing den Kopfball ab und traf zum 1:0. Trotz lautstarker Diskussionen von Seiten der Gäste entschied der Schiedsrichter auf Tor für die Heimelf, da der Ball von einer kemptner Spielerin kam und somit das Abseits nicht mehr bestand. Spätestens jetzt nahm das Spiel an Härte zu. Die Zuschauer erlebten ein regelrechtes Pfeifkonzert des Schiedsrichters, doch er verpasste es, das Spiel mit Hilfe gelber Karten zu beruhigen und so war es ein hartes Spiel auf beiden Seiten. Ottobeuren setzte in der 76igsten Minute den Todesstoß für die Gäste. Ein Abstoß von Paula Muschik wurde punktgenau in den Lauf von Emilie Lecocq weitergeleitet, die den Ball souverän an der Torhüterin vorbei zum 2:0 versenkte. Jetzt hieß es auf Seiten des TSV O nur noch, das Ergebnis ohne Verletzungen zu verwalten und am Ende waren es 3 Punkte für Ottobeuren.

Doch schon am Sonntag ging es für die ottbeurer Mädels nach Wehringen. Klar war allen, dass es gegen Wehringen mindestens genau so hart werden wird, wie gegen Kempten, denn auch Wehringen will die Punkte einsacken. In der ersten Halbzeit steckte den Ottobeurerinnen das Spiel vom Freitag noch in den Knochen. In fast allen Aktionen war Wehringen schneller und leichfüßiger. Die Ottbeurer Fußballerinnen wurden regelrecht in ihre eigene Spielhälfte gedrängt. Weiter sah man viele Fehlpässe auf Seiten der Gäste und Wehringen tat sich leicht, die Abwehrreihen zu durchbrechen. Mit einem Tor zum 1:0 stellte Wehringen den Halbzeitstand her. 

In Spielhälfte zwei fing man auch auf Seiten des TSV Ottobeuren wieder an, sich auf seine Stärken zu konzentrieren. Jetzt gewann man im Mittelfeld die gewohnte Souveränität zurück. Die Pässe kamen an und es wurden einige Akzente nach Vorne gesetzt. Doch an diesem Tag war es den Ottobeurerinnen nicht gegönnt, den Ausgleichstreffer zu erzielen. Trotz einiger Chancen und später auch in Überzahl, schaffte es der gebeutelte TSV O nicht, das Leder im Eckigen zu versenken und so mussten die Punkte leider in Wehringen bleiben.

"Es waren zwei harte, kampfbetonte und anstrengende Spiele für meine Mädels. Am Freitag haben sie alles aus sich rausgeholt und die drei Punkte mehr als verdient. Für das Sonntagsspiel waren einige noch mit Wunden lecken beschäftigt. Auch schwere Beine machten sich bemerkbar und so sah man eine weniger gute erste Halbzeit. In der zweiten Spielhälfte wurde es dann zusehends besser und wir kämpften uns ins Spiel zurück; drückten Wehringen regelrecht in ihren 16ner. Leider war es uns nicht gegönnt, den Ausgleichstreffer zu erzielen und somit müssen wir uns mit drei Punkten aus zwei Spielen zufrieden geben. Jetzt heißt es: schnell erholen und nächsten Samstag gegen Batzenhofen die Punkte in Ottobeuren behalten." Trainerin des TSV Ottobeuren

Nächstes Spiel

Samstag,  20.10.2018, um 17.00 Uhr in Ottobeuren

Steckbriefe